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VHS-Frankfurt
„WAS BLEIBT...“
Deutsche Olivetti, Frankfurt am Main (1967 - 72)
Architekt Egon Eiermann (1904 - 1970) lag die Präzision des skelett- artigen Stahls näher als der formbare verführerische Beton. Seine Bauten zeichnen sich aus durch elegante Leichtigkeit, welche in seinen späteren Bauten durch eine den Baukörpern vorgelagerte filigrane Außenschicht für Sonnenschutz, Sicherheit und Unterhalt noch gesteigert wurde. Profane technische Elemente wie Fluchttreppen, Aufzüge oder Maschinenhäuser wurden als Zeichen unseres technischen Zeitalters zu ästhetischen Ele- menten seiner Architektur. Seine präzis ausgearbeiteten Details bildeten die Grundlage für das Ganze.
Traditionslinien
Der   Frankfurter Uni-Campus von Eiermanns Lehrer Hans Poelzig.
Der Geist der 1. Moderne der frühen Zwanzigerjahre: Höhepunkt mit dem Weimarer und später Dessauer Bauhaus. Durch die Nationalsozialisten jäh unterdrückt. Entstand erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg als soge- nannte 2. Moderne.
Die DoppeltürmeReflexionen"Stürzende Linien"
Eckdetail"Fassade"CollageGesamtanlage
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